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nach der verzweifelten suche in meinem notizbuch und großer verwunderung wo denn die aufzeichnungen vom letzten mal hinverschwunden sind, ist mir doch während des durchblätterns des notizblocks wieder eingefallen, das es ja um ebendiesen gegangen ist. bei google war das doch…genau, und siehe da, ich hab mir sogar mein passwort gemerkt. wie bei all diesen anwendungen ist die usability hier sehr wichtig. del.icio.us etwa war mir zu beginn auch sehr unrecht, aber mittlerweile hab ich schon ein kleines archiv angelegt. ned bled, kann i da nur sagen. was mir letztens durch den kopf gegangen ist, war eine frage für den wissenschaftlichen bereich und zwar „Wie zitiert man eigentlich ein del.icio.us archiv, kann man das überhaupt zitieren? Nicht für eine spezielle Quellenangabe, aber wenn ich z.B. alle links für meine diplomarbeit unter del.icio.us abgelegt habe und andere mittels adressbekanntgabe zur Einsicht einlade, würds mich interessieren wie ich das am besten mach´. 

Ideas very very welcome!!! Vielleicht habt ihr ja den ein oder anderen Vorschlag bzw. Comment für mich??

Jetzt aber zum google Notebook: Laut Wikipedia ist das Google Notebook

… in Deutschland „Google Notizbuch“ eine kostenlose Beta-Software von Google. Es ist gleichzeitig der Name für ein Firefox-Plugin (Erweiterung) und einen neuen Webdienst.

Google Notebook ist ein Notizbuch. Man kann jederzeit mit einem Klick neue Notizen anlegen. Dies können eigene Texte sein, oder aber auch Informationen und Links, die man beim Surfen gefunden hat. Um die Informationen zu ordnen kann man beliebig viele Notizbücher anlegen, die mit dem dafür benötigten Google-Account verknüpft sind. Das Notizbuch kann man entweder über die entsprechende Seite aufrufen [1], oder auch in die Personalisierte Startseite einbinden. Bei näherer Betrachtung erscheint es mir doch einfach ein weiteres Web 2.0 Tool, welches sich in der persönlichen Verwendung am ehesten mit del.icio.us vergleichen lässt. Einzelne Textbausteine auszudrucken macht meiner Meinung nach weniger Sinn, im Regelfall speichert oder druckt man den gesamten Artikel aus um auch die Infos „rundherum“ zu haben. 

Eine Sache erscheint mir jedoch sehr nützlich…ich gebs auch zu… ich bin auch so eine klassische „was im web gesehen und schnell ins word rüberkopiert“ fall. mit dem google notebook/notizbuch bekommt das natürlich einen viel professionelleren Touch und mag auch ein wenig übersichtlicher sein. Sinn und Zweck der einen oder anderen Anwendungen lässt sich meiner Meinung nach wohl am Besten erst dann abwägen, wenn beide Anwendungen gleich gut beherrscht werden. In meinem Fall bedeutet dies: Entweder sich so gut mit dem Notizbuch vertraut machen, damit die Anwendung rasch funktioniert, oder weiterhin das gute alte Word verwenden. Time is money, oder wie war das nochmal? ;-)

es ist ja weithin bekannt, das die meisten studis mittlerweile im www.studivz.de  zu finden sind, darunter auch viele kollegen die man schon seit ewigkeiten kennt, sei es aus der grundschule oder sonstwo her und diese aber ebenso lang schon nicht mehr gesehen hat. so geschehen bei frau vogl…. doch siehe da, dank web 2.0 applikation treffen sich die wege virtuell wieder.

 um das ganze etwas zu lichten, von meiner ehemaligen schule ist ein großteil (bis auf ein paar deklarierte studivz verweigerer) in der „community“ zu finden, und nun scheint das unglaubliche, was wir seit über 5 Jahren probieren und nicht zustande bekommen haben, zu funktionieren: wir organiseren ein Klassentreffen!

mittels eigener gruppe und diskussionsforum im studivz dürfte dies eigentlich eine leichtigkeit werden, erst einmal alle eingeladen, terminabstimmung, locationauswahl und so steht der virtuellen verabredungsweise der realen wirklichkeit nichts mehr im weg.

witzig war nur, dass „sepp“ ein architekturstudent meiner ehemaligen klasse vorschlug, doch ein gemeinsames wiki einzurichten, um  die adressdaten der anderen klassenkollegen von mehreren seiten aus aktualisieren und verändern zu können. die antwort von „valerie“ einer chemie studentin folgte prompt und zwar mit der frage was denn ein wiki eigentlich sei. jaaa, nicht lachen, auch das gibt´s noch. man glaubt es kaum. auf alle fälle war sie ganz aufgeschlossen und meinte, falls es der sache dienlich sei, mache sie natürlich bei diesem „Wiki“ mit.

 (ob den anderen das wohl so gefällt, aufgereiht mit Name und Adresse in einem eigenen Wiki aufzuscheinen, sei dahingestellt…. wer ein wenig schmökert im netz kann dadurch oft mehr in erfahrung bringen was dem anderen lieb ist) siehe dazu auch toms weblog eintrag http://tomst.wordpress.com/2007/05/29/web20-vs-klassischer-arbeitsmethoden/

tja, soweit der stand der dinge….ich halt euch natürlich hier auf dem laufenden….

 „Klassentreffen“ – Neugierig auf die Falten der Anderen! Was haltet ihr von dem Motto?

die sache ist die… einen blog zu führen ist gut und schön, aber einen anderen blog zu lesen ist meiner meinung nach doch viel viel interessanter. so gehts zumindest mir zurzeit.

ich befinde mich gerade in der intensiven recherche zu meiner diplomarbeit zum thema web 2.0 und (e) tourism und bin durch diese lv und die bloganregungen auf ein paar tolle blogs zum thema gestoßen. die sache ist die, und somit erkenne ich ganz klar den nutzen eines blogs, für mich sind diese touristiker blogs total hilfreich weil eine gewisse zeitliche einordnung eines beitrags klar ist. von der hohen aktualität und relevanz ganz zu schweigen. ich kann genau sagen, ob der beitrag, das thema, die idee die ich im blog gerade lese aktuell ist, oder viell. schon „veraltete literatur“ ist. besonders spannend ist aber, das jede woche, oder zumindest in regelmäßigen abständen neue infos und erkenntnisse zu spannenden themen vorhanden sind. und, so wie es das thema travel 2.o eben ist, gibt´s dazu noch kaum, bzw. gar keine literatur in herkömmlicher form (sprich bücher) und so ist es einem laien möglich sich viel einfacher und schneller in ein thema „einzulesen“, oder gar „einzubloggen“ als dies sonst möglich wäre. denn hätte ich diese option nicht, müsst ich gezwungenermaßen auf publikationen warten.

how good is that, hmmh?

PS: For Blogs concerning this topic have a look at my blogroll!

bin grad wieder mal über einen begriff gestolpert der mir schon ein paar mal im netz sozusagen „über den weg“ gelaufen ist und dacht das ist vielleicht ganz interessant zu wissen (auch für andere) was das ist:

also laut wikipedia ist das folgendes:

BarCamp ist ein internationales Netzwerk von „Unkonferenzen“ (offenen, partizipatorischen Veranstaltungen, deren Ablauf und Inhalte von den Teilnehmern bestimmt wird), zu Themen wie Webapplikationen in frühem Stadium, Open-Source-Technologien und Social Software.

Der Name ist eine Anspielung auf eine von Tim O’Reilly initiierte Veranstaltungsreihe names FooCamp und bezieht sich auch auf den Begriff Foobar.

BarCamps werden hauptsächlich in Wikis organisiert und beworben.

Das „Open-Sourcing“ des Organisationsprozesses und der offene Charakter der Veranstaltung hat ihr in kurzer Zeit zu großem Erfolg verholfen. Seit dem ersten BarCamp in Palo Alto (Kalifornien) im August 2005 in den Räumlichkeiten der Firma Socialtext wurden bereits in 44 Städten in Nordamerika, Asien und Europa BarCamps abgehalten.

Der Ablauf von BarCamps hat Ähnlichkeiten mit der Open Space-Methode, ist jedoch loser koordiniert. Er besteht aus Vorträgen und Diskussionsrunden, die jeden Morgen auf Whiteboards durch die Teilnehmer selbst koordiniert werden. Doch gibt es auch Regeln: Alle Teilnehmer sind aufgefordert, selbst einen Vortrag zu halten oder zu organisieren sowie Informationen und Erfahrungen aus der Veranstaltung über Kanäle wie Weblogs, Photo Sharing, Social Bookmarking, Wikis und IRC hinauszutragen.

Jeder kann selbst ein BarCamp organisieren und dafür auch das Wiki auf Barcamp.org benutzen. Die Teilnahme ist kostenlos und nur aus Platzgründen limitiert, eine vorherige Anmeldung jedoch erbeten. Auf vielen BarCamps ist es möglich, am Veranstaltungsort im eigenen Schlafsack die Nacht zu verbringen. Die Kosten der Veranstaltung und für Verpflegung werden von Sponsoren getragen.

Ende September 2006 fanden in Berlin und Wien die ersten BarCamps im deutschsprachigen Raum statt.

wieder was gelernt – auf wiedersehen! ;-)

PS: In SZG ist so ein Barcamp, sogar in einer echten Bar (haha) angedacht, subnet sind anscheinend die veranstalter und es findet vorraussichtlich im Juni im Jazzit statt. Näheres dazu auf folgendem Blog: http://blog.tomk32.de/2007/04/25/langsam-wirds-was-mit-dem-barcamp-sbg/

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