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Creative Commons

so schnell geht´s und beinahe ist schon wieder eine woche vergangen.

na ja, damit nicht alles einrostet ist es wohl sinnvoll mal ein wenig zusammenzufassen was wir in der letzten kurseinheit „gemacht und gelernt“ haben. das skrbl board war natürlich cool, eine tolle spielerei, denn man hat einfach einen weißen bildschirm wo mehrere user zeitgleich einträge machen können und dies sofort aktualisiert wird. das ist praktisch der unterschied zu herkömmlichen „real time“- communication formaten. ein nachteil ist, dass man die herkunft des eintrages nicht rückverfolgen kann, dh. der kommentierte eintrag auf dieses board ist zwar möglich, doch ohne namentliche nennung. Wenn ich mich recht erinnere hat allerdings derjenige welcher zur Diskussion einlädt mehr Funktionen zur Auswahl. Give it a try under: www.skrbl.com

Creative Commons – den Namen find ich irgendwie gut. Bedeutung und Sinn hat das Ganze auch noch :-) Und zwar: Creative Commons ist ein Merkmal für unlizensierte, frei verwendbare Software. Das zur Erklärung im Groben. Genau genommen ist Creative Commons der Zusammenschluss von kreativen Köpfen, die mit Hilfe des CC Zeichens, als Pendant zum Copyright (das einfache C) ihre Werke der Öffentlichkeit zur Verfügung bzw. zur Weiterverwendung ins Netz gestellt werden. Normalerweise ist jedes künstlerische Werk automatisch geschützt, und die Creative Commons wollen eben motivieren die „selbstproduzierten Werke“ (Fotos, Slideshows, Dokumente, etc.) einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Dabei gibt es mehrere Unterscheidungen, mehrere logos die auf unterschiedliche Nutzungsweisen und Bedingungen hinweisen. Bei manchen darf z.B. das Werk genützt werden, der Nutzer muss die abgeänderte Form aber als Creative Common Produkt für die breite Masse zur Verfügung stellen. Have a look at www.creativecommons.at oder www.creativecommons.org.Unterschiedliche Lizenzmodule und fertige Lizenzen stehen zur Verfügung. Das System ist leicht handhabbar und weltweit gültig. Mehr als 5 Millionen Werke wurden bisher unter eine Creative Commons Lizenz gestellt.
Typisches Beispiel dafür wäre die Fotosharesite flickr. Dort erscheint automatisch das creative commons Inferface zur persönlichen Lizensierung. Vorteile sind, das man klar erkennen kann ob Webinhalte urheberrechtlich so geschützt sind, dass man sie nicht verwenden darf, oder zwar in beschränkten Ausmaße jedoch zur Verfügung stehen. Im studentischen Alltag ist dies vor allem für die korrekte Zitierweise bei wissenschaftlichen Arbeiten nötig. Beispielsweise gehört das Titelblatt einer Arbeit genauso zitiert, bzw. muss darauf geachtet werden ob es sich um ein Werk mit dem „Siegel“ Creative Commons handelt, welches dann auch die entsprechenden Rechte vorgibt, und man es uneingeschränkt verwenden darf. Ach ja, wenig bekannt ist auch die Lizensinfo bzw. Nutzungsrechte bei Google. Man gehe auf Google – erweiterte Suche – Nutzungsrechte.

Dann waren wir auch noch auf www.archive.org. Dies ist eine Plattform die ich mal grob als „kulturelles Internetarchiv“ bezeichnen würde, egal ob für visuelle oder audiovisuelle Medien, Text, Software, etc. Zum Beispiel gibt es dort eine Vielzahl an Musikvideos, Musikdateien die ohne Verletzung des Urheberrechtes kostenlos downgeloaded werden, da es sich um von Lizensen freigegebene Werke handelt.

Ganz kurz haben wir auch noch über die GNU Lizensierung, zB. bei Wikipedia zu finden, gesprochen. Das ist eine Lizenz für freie Dokumentation.

now straight back into holidays….

Creative Commons License
Dieser Inhalt ist unter einer Creative Commons-Lizenzlizenziert.

 

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